Erotische Geschichten - Manuela braucht es wieder

Wie ich endlich zu einer reifen Frau wurde

Geschrieben am von Sophia Bergmann · Kategorie(n): Erotische Geschichte

Meine eigene Geschichte beginnt nicht ganz so spannend. Ich durfte erst in den schon etwas reiferen Jahren in Sachen Sex lernen. Ich war immer artig und ja, man kann sagen, eher verklemmt. Vielleicht lag es auch an meiner Kindheit, die zwar schön war, aber ich wurde doch recht streng erzogen. Die Wörter „so etwas tut man nicht“ fielen schon mal öfters. Ich wollte meinen Eltern gefallen und so erlaubte ich mir in keiner Richtung irgendwie auszubrechen. Schon zeitig lernte ich meinen Mann kennen und wir waren fast 32 Jahre verheiratet. Ich muss zugeben es war damals Liebe auf den ersten Blick, aber ich war leider noch sehr jung, hatte mich in Sachen Sex noch nicht ausprobiert und wusste „nichts“, lach. 

Mein Mann war sehr geduldig mit mir und es dauerte schon eine ganze Weile, dass wir zusammen schlafen konnten. Ich war einfach zu eng und heute sage ich, ich ließ es einfach noch nicht zu, ich ließ ihn „nicht rein.“ Aber mit „Geduld und Spucke“ kamen wir dann beide zum Ziel. Es tat schon ein bisschen weh, ehe es dann schön wurde und ich geil. Na ja, so ist nun mal, wenn man sehr jung ist. Diese Liebe dauert schon lange, bis das der Tod uns getrennt hat. Leider ist mein Mann verstorben und ich hatte erstmal daran zu knabbern. Es bewegte sich auch „untenherum“ nichts, ich war auch wie tot und ließ den Gedanken an einen neuen Kerl nicht zu, oder wollte ich es nicht? Aber so langsam kam dann doch die Erinnerung zurück und ich spürte, ich vermisse die Liebe und den Sex. So nahm das Schicksal seinen Lauf, nein ich nahm es selbst in die Hand, ich wollte es so. 

Ich merkte, dass meine Begierde mich öfter packte, mehr als mir erstmal lieb war. So, dachte ich mir: „Emma, was machst du jetzt?“. Ach so, ich hatte vergessen meinen Namen zu erwähnen, ich bin Emma. Ich begann erst einmal mich selbst zu befriedigen, aber immer nur so? Das ist doch nicht alles, ich wollte wieder einen Schwanz genießen dürfen. Meine Sehnsucht nach Sex wurde immer größer und ich tat es nun fast jeden Tag, ich hatte Sex mit mir selber. Aber mit der Zeit reichte es mir so nicht mehr. Meine Freundin „suchte“ schon mit, nach dem einen Mann für mich, der mich dann endlich ficken darf und muss. Wenn ich schon an einen Schwanz dachte, wurde es zwischen meinen Beinen feucht. Das war nicht immer angenehm, aber prickelnd. Dann hatte ich das Gefühl und die Frage, kann ich überhaupt noch ficken, mit einem geilen Mann schlafen und wie sollte der Schwanz aussehen. Im Gedanken werde ich ihn doch dann vielleicht mit dem Schwanz von meinem Mann vergleichen?

Es kam wie es kommen musste, ich lernte einen Mann kennen, der ebenso geil war wie ich. Er bemerkte es natürlich auch bei mir. Ich hatte eine durchsichtige Bluse an und meine Nippel begannen sich aufzustellen, wenn ich auf seinen Hosenstall sah. Die Beule darin war nicht zu übersehen. Ich brauchte eigentlich nur den Hosenstall aufzumachen und sein Prachtstück würde zum Vorschein kommen. Diese Vorstellung allein verschaffte mir schon fast einen „verbalen Orgasmus“. Aber ich wollte doch alles real erleben. Er spürte es auch, dieses geile Prickeln. Wir sahen uns tief in die Augen und wir standen fast gleichzeitig vom Tisch auf. Wir hatten uns in einer Gaststätte getroffen. Wie verabredet gingen wir beide aufgeregt zur einer Toilette, wir wählten die Damen Toilette. Gott sei Dank war auch alles frei. Er drückte mich sofort an die Wand, drehte mich rum und stieß seinen harten Schwanz von hinten in mich hinein. Ich bückte mich dabei immer tiefer, meine Fotze ging dabei immer breiter auseinander und er brauchte nur noch zustoßen. Wie geil das war, ich wurde immer erregter.

Na, er ja auch. Sein Schwanz wurde so hart und prall, dass ich ihn kaum mit meiner Fotze aufnehmen konnte. Aber ich war feucht genug, so flutsche es fast von allein. Ich sagte zu ihm „Stoß zu, so hart du nur kannst“. Da fuhr er voll drauf ab und er stieß zu, so doll er konnte. Er landete so „ganz nebenbei“ auch mal in dem anderen Loch, in meinen Arsch, oje. Ich hab kurz aufgeschrien, es tat ein bissel weh, aber nach einer Weile, fing es an mir Spaß zu machen. Ich war kurz vorm Platzen, meine Brust schaukelte hin und her, na das machte ihn, wir nennen ihn mal „Paul“ ganz verrückt. Er drehte mich zwischendurch einfach rum und meine riesigen Titten landeten in seinem Mund. Er zog und knabberte daran, dass ich meinen ersten Orgasmus bekam, eben mal so zwischendurch. Was für ein Gefühl, ich hatte es so lange vermisst. Er spritze dabei zwischen meine Beine ab, aber ich wolle sein Sperma auf meinen geilen Titten spüren.

Paul sagte zu mir, “ Ich bin doch noch nicht fertig du geile schöne Emma“. Das war das Stichwort und ich hatte richtigen Bock auf seinen geilen Schwanz. Ihm gings ebenso und ich merkte wie sich sein bestes Stück mir schon wieder prächtig entgegenstreckte, fast steil nach oben. Nun stand es fest, wir brauchten einfach mehr Platz, aber wie sollte das in diesem Toilettenraum gehen? Die Lösung kam „zur Tür“ rein, eine Dame, die eine so tolle Rubens Figur hatte, dass uns beiden fast die Augen rausfielen. Sie war eine Sexdienerin, oder soll ich lieber Nutte sagen? Ich denke, sie hatte uns irgendwie beobachtet und sah ihre Zeit gekommen. Na ihr beiden Geilen, sucht ihr vielleicht ein Zimmer zum Vögeln? Wir lachten nun alle Drei, wir waren wie eingeschworen, als wenn wir uns schon lange kannten.

In dieser Gaststätte waren auch Zimmer zu vermieten und eins davon gehörte ihr bereits. Was konnte uns besseres passieren. Der Augenblick war günstig und wir drei stiegen schon beseelt die Treppe empor und gingen zusammen in ihr Zimmer. Sie war geübt in dem, was sie tat. Wir landeten zusammen auf dem breiten Bett, welches mitten im Raum stand. Sie wusste sofort was zu „tun“ ist. „Paul, flüstere sie ihm ins Ohr, nimm mich zuerst“, sie kann noch warten, also ich war damit gemeint.

 

Na ja, ich ließ es eben zu, weil mir das Zusehen schon Spaß machte und mich eine Geilheit erfasste, die ich so in meinem Leben noch nie erlebt habe. Die beiden fickten neben mir und ich befriedigte mich in der Zeit selber. Ich kam recht schnell, weil ich eben in dieser Zeit Dauergeil war und dann noch dieser Anblick. Ein Schwanz der fast vor Geilheit platze und die Titten der andern Frau. Diese standen und Paul lutschte daran. Sie schrie in diesem Augenblick auf, sie hatte ein Orgasmus nach dem anderen und das Bett unter ihr wurde feucht. Na, dann dachte ich, jetzt bin ich dann dran. Paul konnte nicht genug bekommen von ihr. Ich stupste ihn an und sagte,“ Sag mal, hast du mich vergessen?“ Er ließ sofort von der anderen Frau ab und sagte, „Liebling, wie kannst du das auch nur denken?“. Er ging kurz ins Bad, wusch sich etwas und kam schnelle mit einer „Latte“ zurück. Alles begann von vorn, aber mit mir. Ich war die glücklichste Frau der Welt. Seit dieser Zeit sind wir drei unzertrennlich, wir treiben es zusammen, wann immer es geht.